Lieblings - Schokoladenkuchen




Zutaten 

  • 65 g Kakaopulver, echtes
  • 240 ml Wasser, heißes
  • 3 große Ei(er)
  • 3 TL Vanilleextrakt
  • 240 g Mehl
  • 300 g Zucker, feiner
  • 15 g Backpulver
  • 230 g Butter, zimmerwarm
  • 5 g Salz
  • 150 g Schokolade, 8Lieblingsschokolade) für die Ganache
  • 200 g Sahne für die Ganache


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten

Gesamtzeit ca. 40 Minuten
In einer mittelgroßen Schüssel das Kakaopulver mit dem kochenden Wasser übergießen, gründlich verrühren und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Eier in eine zweite Schüssel schlagen, mit ¼ der Kakaomixtur und dem Vanilleextrakt vermischen.

Die trockenen Zutaten Mehl, Zucker, Salz und Backpulver in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe 30 Sekunden vermischen. Die Butter und die Kakaomischung zu den trockenen Zutaten geben, auf niedriger Stufe verrühren bis alles durchfeuchtet ist; danach 1 ½ Min. auf hoher Stufe rühren. Die Eiermixtur nacheinander in 3 gleichen Teilen dazugeben, jeweils 30 Sekunden unterrühren.

Den Teig in eine vorbereitete (gefettet, mit Mehl bestäubt und Boden mit Backpapier ausgelegt) 24 cm Ø Springform oder Silikonform füllen. Bei 175° ca. 40 Minuten backen, Stäbchenprobe!

Während der Kuchen im Ofen ist, die Ganache herstellen: Die Schokolade klein hacken und in eine Schüssel geben. Die Sahne vorsichtig erhitzen, bis sie am Rand Bläschen bildet. Die Sahne über die Schokolade gießen und alles behutsam und gründlich verrühren.

Den fertigen Kuchen aus dem Backofen nehmen, in der Form belassen, und mit einem Holzstäbchen viele Löcher hinein stechen. Die warme Ganache immer wieder mit einem Pinsel über den heißen Kuchen streichen und in den Löchern versickern lassen. Den Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen, das vorher mit Alufolie abgedeckt wurde, das Backpapier vorsichtig abziehen. Wieder mit dem Holzstäbchen viele Löcher stechen und die Oberfläche und die Seiten immer wieder mit der Ganache bestreichen, bis diese zu 2/3 verbraucht ist. Den Kuchen ganz auskühlen lassen. Die restliche Ganache mit einer Palette auf den Kuchen streichen und dabei die Löcher und Vertiefungen schließen.

Da die Oberseite des Kuchens beim fertigen Kuchen die Unterseite ist, sollte er beim Backen keine Kuppel bilden, das lässt sich durch die Benutzung von Silkonformen, oder Magic Cake Strips bei Metallformen verhindern. Für das Löchern des Kuchens benutze ich asiatische Essstäbchen. Für die Ganache eignet sich am besten eine Schokolade mit einem Kakaogehalt von 50 - 70%.

Der beste Rote Grütze - Kuchen




Zutaten 

Für den Teig: (Rührteig) - Variante 1

  • 4 Ei(er)
  • ½ Tasse/n Zucker
  • 1 Tasse Öl
  • 1 Tasse Orangenlimonade, z.B. Fanta
  • 3 Tasse/n Mehl
  • ½ Pck. Backpulver

Für den Biskuitboden: Variante 2

  • 4 Eigelb
  • 4 Eiweiß
  • 4 EL Wasser, lauwarmes
  • 180 g Puderzucker
  • 90 g Mehl
  • 90 g Speisestärke
  • evtl. Konfitüre zum Bestreichen

Für den Belag:

  • 2 Pck. Rote Grütze - Pulver
  • ½ Liter Wasser
  • 4 EL Zucker
  • 1 ½ Becher Rote Grütze oder Kirschgrütze aus dem Kühlregal (500 g Becher)
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • n. B. Vanillezucker
  • 1 Pck. Keks(e) (Butterkekse)
  • n. B. Puderzucker zum Bestäuben


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 2 Stunden

Gesamtzeit ca. 2 Stunden
Man macht den Kuchen entweder mit Rührteig oder mit Biskuitteig. Der Rührteig-Boden für den Kuchen steht im Rezept von meiner Bekannten, aber ich benutze auch gern einen Biskuitteig, weil der nicht so fetthaltig ist.

Für den Biskuit Eigelbe und lauwarmes Wasser schaumig schlagen, 180 g Puderzucker dazu rühren und dann löffelweise 90 g Mehl und 90 g Speisestärke dazugeben. Das steif geschlagene Eiweiß zum Schluss unterheben. Auf ein Blech streichen und 20 Minuten bei 180°C backen. Wer mag, kann den ausgekühlten Boden dünn mit Marmelade bestreichen, bevor die restlichen Zutaten drauf kommen.

Wer den lieber Rührteig-Boden machen will, schlägt Eier und Zucker schaumig, rührt die Tasse Öl dazu und danach die Tasse Fanta. Dann löffelweise das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Den Teig bei 180°C goldbraun backen und abkühlen lassen.

Die 2 Pck. Rote Grütze nach Packungsanweisung mit 1/2 l Wasser und 4 EL Zucker kochen und etwas abkühlen lassen, dann die 1 1/2 Becher fertige rote Grütze unterheben. Auf den erkalteten Boden streichen und kalt werden lassen.

2 Becher Sahne mit 2 Pck. Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und auf den Kuchen streichen. (Ich benutze aber immer nur 1 Becher Sahne und komme auch für das ganze Blech damit aus. Das ist dann zwar recht dünn, aber es reicht uns.)

Zum Schluss mit Butterkeksen belegen und mit Puderzucker bestreuen. Durch die Sahne und den Puderzucker werden die Butterkekse dann etwas weicher.

Heiße Liebe - Käsekuchen




Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Wasser

Für die Füllung:

  • 2 EL Himbeermarmelade
  • 3 Ei(er)
  • 150 g Zucker
  • 400 g Quark
  • 300 g Pudding (Sahne- Vanillepudding)
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 300 g Himbeeren, TK oder frische

Für den Belag:

  • 100 g Schokolade, weiße
  • 100 g Quark
  • 200 g Sahne
  • Fett für die Form


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten

Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde

Gesamtzeit ca. 1 Stunde 45 Minuten
Eine 26er Springform fetten und kalt stellen.

Den Mürbteig zubereiten und die Form so damit auskleiden, dass ein ca. 3,5 cm hoher Rand entsteht. Mindestens 30 min kalt stellen.

Inzwischen die Himbeeren in einem Sieb auftauen lassen.

Den Ofen auf 180 °C Ober/Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker dick-cremig schlagen, dann Quark, Sahnepudding und Puddingpulver einrühren. Den vorbereiteten Teig am Boden mit der Konfitüre bestreichen, die Quarkmasse darauf geben, glatt streichen und die Himbeeren darauf verteilen. Im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel des Ofens etwa 1 Stunde backen. In der Form auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.

Für den Belag die Schokolade schmelzen und mit dem Quark verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterheben. Nun den Kuchen aus der Form nehmen und mit der Creme bestreichen.
Im Kühlschrank aufbewahren!

Pro Portion 300 Kcal

Drei - Tage - Torte




Zutaten 

Für den Teig:

  • 200 g Butter oder Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 4 m.-große Ei(er)
  • 200 g Mehl
  • 2 TL, gestr. Backpulver

Für den zweiten Teig:

  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 EL Milch

Für die Füllung:

  • 500 ml Schlagsahne
  • 2 Pck. Sahnesteif
  • 80 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 400 g Schmand
  • 6 EL Rum zum Beträufeln

Für den Guss:

  • 100 g Puderzucker
  • 1 EL Rum
  • Kakaopulver zum Bestäuben


Zubereitung

Für den Teig Butter oder Margarine mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillinzucker und Salz unterrühren. So lange rühren bis eine gebundene Masse entstanden ist. Eier nach und nach unterrühren (jedes Ei etwa 1/2 Minute).

Mehl mit Backpulver mischen, sieben und portionsweise auf mittlerer Stufe unterrühren. 1/3 des Teiges in eine Springform (ca. 26 cm, Boden gefettet) geben und glatt streichen.

Kakaopulver und Milch unter den restlichen Teig rühren. Den Teig in eine zweite Springform (ca. 26 cm, Boden gefettet) geben und glatt streichen. Die Formen nacheinander (bei Heißluft zusammen) in den Backofen schieben.


Ober-/Unterhitze: etwa 180°C vorgeheizt
Heißluft: etwa 160° vorgeheizt
Backzeit: 15-20 Minuten für den hellen Boden, etwa 25 Minuten für den dunklen Boden.

Die Böden aus den Formen lösen und auf Kuchenrosten erkalten lassen. Den dunklen Boden einmal waagerecht durchschneiden.

Für die Füllung Sahne mit Sahnesteif, Zucker und Vanillinzucker steif schlagen. Schmand verrühren und die Sahne unterheben. 3 Esslöffel der Sahnemasse zum Bestreichen des Randes abnehmen.

Den unteren dunklen Boden auf eine Tortenplatte legen, mit 2 Esslöffeln Rum beträufeln und mit der Hälfte der Sahnemasse bestreichen. Den hellen Boden darauf legen, mit 2 Esslöffeln Rum beträufeln und mit der restlichen Sahnemasse bestreichen. Den oberen dunklen Boden darauf legen, etwas andrücken und mit dem restlichen Rum beträufeln. Den Tortenrand mit der zurückgestellten Sahnemasse bestreichen.

Für den Guss Puderzucker sieben, mit Rum zu einer dickflüssigen Masse verrühren und auf den oberen Boden streichen. Die Torte zugedeckt 3 Tage in den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen.

Die Torte vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben, dabei nach Belieben Papierschablonen auf die Tortenoberfläche legen.

Fürst Pückler Torte




Zutaten 

  • 3 Ei(er)
  • 1 Prise(n) Salz
  • 225 g Zucker
  • 4 Pck. Vanillinzucker
  • 75 g Mehl
  • 25 g Speisestärke
  • ½ TL Backpulver
  • 500 g Mascarpone
  • 750 g Sahnequark
  • 9 Blätter Gelatine
  • 200 g Nougat (Nussnougat)
  • 750 g Sahne
  • 300 g Erdbeeren
  • 3 EL Wasser

Für die Dekoration:

  • Mandel(n) (Blättchen)
  • Melissenblättchen
  • Erdbeeren
  • Waffeln (Eiswaffeln)


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde 15 Minuten

Ruhezeit ca. 5 Stunden

Gesamtzeit ca. 6 Stunden 15 Minuten
Eier trennen. Eiweiß und 3 Esslöffel Wasser steif schlagen. Salz, 1 Päckchen Vanillinzucker und 75 g Zucker dabei einrieseln lassen. Eigelbe unterrühren. Mehl mit Stärke und Backpulver mischen und unter die Eimasse heben. Auf eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm Durchmesser) streichen.
Im heißen Backofen bei 175° C (Umluft: nicht geeignet) 20-25 Minuten backen.
Biskuit vom Formrand lösen und auskühlen lassen.

Mascarpone mit Quark, 1 Päckchen Vanillinzucker und 100 g Zucker verrühren. Die Masse dritteln. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Nougat hacken, in einem heißen Wasserbad schmelzen und unter das erste Drittel der Quarkcreme rühren. 2 Blatt Gelatine ausdrücken, auflösen und unter die Nougatcreme rühren. 400 g Sahne steif schlagen. 1/3 der Sahne ebenfalls unter die Nougatcreme heben. Den Biskuitboden waagrecht halbieren, so dass der untere Boden dicker ist. Dünnen Boden in ein feuchtes Tuch einschlagen. Formrand um den dicken Boden schließen und die Nougatcreme darauf streichen. Ca. 45 Minuten kalt stellen.

Erdbeeren und 50 g Zucker pürieren. Unter das zweite Drittel der Quarkcreme rühren. 5 Blatt Gelatine auflösen und mit der Erdbeercreme verrühren. Ca. 10 Minuten kalt stellen. 1/3 der Sahne unterheben. Kuppelartig auf die Nougatmasse streichen und ca. 1 1/4 Stunden kalt stellen.

1 Päckchen Vanillinzucker unter die restliche Quarkcreme rühren. 2 Blatt Gelatine auflösen und mit der Quarkcreme verrühren. Das letzte Drittel der Sahne unterheben und auf die Erdbeercreme streichen. Den dünnen Boden kuppelartig darauf drücken. Ca. 3 Stunden kalt stellen.

350 g Sahne steif schlagen, 1 Päckchen Vanillinzucker dabei einrieseln lassen. Den Tortenring entfernen. Torte rundherum mit der Sahne einstreichen.

Mit Erdbeeren, Eiswaffeln, Mandeln und Melisse verzieren.

Lebkuchen - Apfel Torte




Zutaten 

  • 4 Ei(er)
  • 120 g Zucker
  • 90 g Mehl
  • ½ TL Lebkuchengewürz
  • ½ Pck. Backpulver
  • 10 g Kakaopulver
  • 600 g Äpfel, geputzt und geschält gewogen
  • 350 ml Apfelsaft
  • 4 EL Apfelsaft, (von den 350 ml wegnehmen)
  • 1 Pck. Puddingpulver, zum Kochen, Vanillegeschmack
  • 5 Blatt Gelatine, weiße
  • 1 Vanilleschote(n)
  • 500 g Magerquark
  • 200 g saure Sahne
  • 200 g Sahne

50 g Schokolade, zartbitter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde

Ruhezeit ca. 2 Stunden

Gesamtzeit ca. 3 Stunden
Teig:
Eier trennen. Eiweiße steif schlagen und dabei 40 g Zucker einrieseln lassen. Eigelbe unterrühren. Mehl, Lebkuchengewürz, Backpulver und Kakaopulver in einer Schüssel vermischen und unter die Masse heben.
Den Boden einer Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und die Teigmasse einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze oder 175 Grad Heißluft ca. 20 Minuten backen.
Den Boden aus dem Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Der Boden kann auch schon einen Tag vorher gebacken werden.

Belag I:
Die vorbereiteten Äpfel in kleine Stücke schneiden. 4 EL Apfelsaft mit dem Puddingpulver und 30 g Zucker glatt rühren. 350 ml Apfelsaft erhitzen (nicht kochen), die Apfelstücke dazugeben und das angerührte Puddingpulver einrühren. Unter Rühren 1 Minute kochen lassen, dann den Topf von der Herdplatte nehmen und die Masse abkühlen lassen. Das Apfelkompott auf dem Biskuitboden verteilen und 30 Minuten kalt stellen.

Belag II:
Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Magerquark, Saure Sahne, Vanillemark und 50 g Zucker verrühren. Gelatine ausdrücken und zuerst mit etwas Creme verrühren, dann die Gelatinemasse unter die Creme rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Sahnecreme auf dem Apfelkompott verstreichen. Die Torte mindestens 1 Stunde kalt stellen.

Garnitur vorbereiten:
Schokolade grob hacken und in einer Schüssel im Wasserbad schmelzen. Geschmolzene Schokolade auf einer kalten Platte oder einem kalten Blech dünn ausstreichen und 10 Minuten kalt stellen. Sobald die Schokolade fest ist, mit einem Spatel Späne oder Röllchen abziehen. Die gut gekühlte Torte mit der Schokoladengarnitur verzieren.

Joghurttorte




Zutaten 

Für den Teig:

  • 200 g Mehl, glatt
  • 1 Beutel Backpulver
  • 125 g Zucker, fein
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • 3 m.-große Ei(er)
  • 100 g Margarine, flüssig
  • 100 ml Milch

Für die Creme:

  • 500 g Joghurt
  • 150 g Puderzucker
  • 1 EL Rum,weiß
  • Zitronensaft, von 1/2 Zitrone
  • 7 Blatt Gelatine
  • 1 Becher Schlagsahne

Für den Belag:

  • 300 g Himbeeren, fein passiert
  • 4 Blatt Gelatine
  • 50 g Puderzucker
  • Himbeermark für den Tortenboden


Zubereitung

Mehl und Backpulver in eine gut verschließbare Schüssel sieben und mit dem Vanillezucker und dem Zucker vermischen. Eier, flüssige Margarine und Milch dazugeben. Verschließen und ca. 15 bis 30 sec schütteln. Danach noch mal kurz mit dem Schneebesen verrühren um evtl. Zutatenreste am Rand einzuarbeiten.

Den Teig in eine Tortenform (vorher mit Backpapier auslegen) geben und im vorgeheizten Rohr bei 160°C ca 30 min backen. Herausnehmen und gut auskühlen lassen.

Um den Boden einen Tortenring geben und dünn mit Marmelade bestreichen.
Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Das Joghurt mit dem gesiebten Staubzucker, Rum und dem Zitronensaft glatt rühren. Die Schlagsahne schlagen. Die eingeweichte Gelatine in einem kleinen Topf erhitzen und schmelzen (nicht kochen!!) und ca 3 bis 4 EL von der Joghurtmasse dazugeben vom Herd nehmen und zügig verrühren. Schnell in die restliche Joghurtmasse rühren und mit dem Schneebesen gut verrühren. Den geschlagenen Obers unterheben und Masse vorsichtig glatt rühren. Auf den Tortenboden geben und (am besten über Nacht) im Kühlschrank fest werden lassen.

Die Himbeeren mit dem Staubzucker verrühren und pürieren, 4 Gelatineblätter einweichen. Die Himbeermasse am Herd in kleinem Topf gut erhitzen und die weiche Gelatine unterrühren. Vorsichtig auf die Torte geben und fest werden lassen.

Erdbeer-Sahne-Torte




Zutaten 

Für den Mürbeteig:

  • 100 g Mehl
  • 25 g Mandel(n), gemahlene, ohne Haut
  • 1 Eigelb
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 75 g Butter
  • 4 EL Marmelade, (Erdbeermarmelade) zum Bestreichen des fertigen Bodens

Für den Biskuitboden:

  • 4 Ei(er)
  • 2 EL Wasser, heißes
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 100 g Mehl
  • 100 g Kartoffelmehl
  • 2 TL, gestr. Backpulver

Für die Füllung:

  • 600 g Schlagsahne
  • 150 g Joghurt
  • 8 Blatt Gelatine
  • 500 g Erdbeeren, TK
  • 1 EL Zucker
  • 30 g Puderzucker

Zum Verzieren:

  • 300 g Schlagsahne
  • 75 g Mandelblättchen
  • 3 EL Pistazien, gehackt
  • 8 große Erdbeeren


Zubereitung

Mehl, Mandeln, Zucker und Vanillezucker mit der Butter und dem Eigelb zu einem glatten Teig kneten. Diesen für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In einer Springform (Durchmesser 26 oder 28 cm) ausrollen und mit einer Gabel mehrmals einstechen, damit sich beim Backen keine Blasen bilden. Im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-und Unterhitze ca. 10 Min. backen.

Für den Biskuit Eier trennen, Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen. Eigelb mit restlichem Zucker, dem Vanillezucker und dem Wasser in ca. 3 Min. dickcremig aufschlagen, bis die Masse hell wird. Das mit Kartoffelmehl und Backpulver gemischte und gesiebte Mehl im Wechsel mit dem Eischnee vorsichtig unterziehen. In der Springform bei 175° Ober-und Unterhitze 25-30 Min. backen.

TK-Erdbeeren mit 1 EL Zucker in einem Topf aufkochen. Gelatine in kaltem Wasser etwa 10 Min. einweichen, ausdrücken, in die nicht mehr kochenden Erdbeeren einrühren. Kalt stellen, bis die Masse anfängt zu gelieren. Dann mit dem Mixer bis zur gewünschten Konsistenz verrühren. Steif geschlagene Sahne mit Joghurt und Puderzucker vermischen und unterheben.

Den Biskuit zweimal durchschneiden. Dies geht am besten, wenn man ihn bereits am Vortag gebacken hat (tut dem Geschmack keinen Abbruch und ist stressfreier, gleiches gilt für den Mürbeteig).

Den Mürbeteig mit Erdbeermarmelade bestreichen, einen Biskuitboden aufsetzen. Mit einem hohen Tortenring umstellen und ein Drittel der Erdbeersahne darauf streichen, dies noch zweimal wiederholen. Die Torte für mehrere Stunden gut kühlen, damit die Füllung fest wird, am besten über Nacht.

Dann den Tortenrand mit Schlagsahne einstreichen, rundherum mit gerösteten Mandelblättchen verzieren. Sahnetuffs aufspritzen, mit halbierten Erdbeeren belegen und mit gehackten Pistazien bestreuen.

Bienenstichtorte




Zutaten 

  • 5 Ei(er)
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 125 ml Wasser
  • 125 ml Öl
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Backpulver

Für den Belag:

  • 70 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 3 EL Sahne
  • 2 EL Honig
  • 150 g Mandelblättchen

Für die Creme:

  • 2 Pck. Puddingpulver, Vanille-
  • 500 ml Milch
  • 250 ml Sahne
  • 120 g Zucker
  • 4 Blatt Gelatine


Zubereitung

Die Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und Wasser schaumig schlagen. Das Öl mit einem Schneebesen langsam unter die Eigelbmasse rühren. Das Mehl mit Backpulver vermischen. Die Eiweiße mit Salz steif zu Schnee schlagen. Mehl und Eischnee abwechselnd unter die Eigelbmasse heben. Den Teig in eine Springform streichen und im vorgeheizten Backrohr bei 180°C 30 min goldgelb backen.

In der Zwischenzeit für den Mandelbelag Butter mit Sahne, Honig und Zucker kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die Mandelblättchen unterrühren. Den Belag kurz auskühlen lassen.

Nach ca. 20 min der Backzeit den Boden aus dem Rohr nehmen und nun zügig den Mandelbelag auf dem Boden verteilen (der Mandelbelag ist relativ fest, also am besten mit 2 Löffeln oder den Fingern auf dem Tortenboden verteilen und rasch arbeiten, da der Boden noch nicht fertig durchgebacken ist). Den Boden für die restliche Backzeit nochmal ins Rohr geben bis der Mandelbelag leicht gebräunt ist (ca. 10 bis 15 min).

Für die Creme aus Milch, Zucker und Puddingpulver einen festen Pudding kochen. Die eingeweichte Gelatine unterrühren und den Pudding auskühlen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Unter den ausgekühlten Pudding die geschlagene Sahne unterheben. Wer mag, kann noch einen Schuss Rum in die Creme rühren.

Den Ölboden in der Mitte einmal durchschneiden und um den unteren Boden einen Tortenring legen. Die Puddingcreme darauf verteilen und mit dem Mandeldeckel belegen. Mind. 4 Stunden kalt stellen. Die Torte vor dem Servieren evtl. mit Staubzucker bestäuben.

Man kann auch die Creme abwandeln und statt Vanillepudding auch mal andere Puddingsorten verwenden!

Italienische Lasagne




Zutaten 

  • 1 kg Lasagneplatte(n)
  • 300 g Gouda, gerieben
  • 200 g Kochschinken, in Streifen geschnitten

Für die Sauce: (Bolognese)

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 125 ml Rotwein
  • 125 ml Olivenöl
  • 5 kleine Möhre(n)
  • ¼ Knolle/n Sellerie, einige Blätter vom Grün zur Seite legen
  • 2 m.-große Zwiebel(n)
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • 5 Blätter Basilikum
  • etwas Petersilie
  • 3 Pck. Tomate(n), passiert
  • 1 Tube/n Tomatenmark
  • Salz und Pfeffer

Für die Sauce: (Béchamel)

  • 125 g Butter oder Margarine
  • 8 EL Mehl
  • 1 Liter Milch
  • etwas Muskat
  • etwas Salz
  • etwas Zucker

Außerdem:

  • Käse, gerieben


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde

Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde

Gesamtzeit ca. 2 Stunden
Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch schälen, Selleriegrün, Petersilie und Basilikum zufügen und in einer Küchenmaschine ganz fein hacken.

In einem Topf das Olivenöl heiß werden lassen und das Hackfleisch so lange anbraten, bis man kein rohes Fleisch mehr sieht. Nun das gemahlene Gemüse hinzufügen und ca. 15 Min. unter ständigen Wenden braten. Mit dem Rotwein ablöschen und weitere 10 Min. köcheln lassen. Die passierten Tomaten und das Tomatenmark hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und Zucker nach Geschmack würzen. Alles ca. 1 Stunde auf mittlerer Hitze kochen lassen.

In einem etwas höheren Topf die Butter (oder Margarine) zerlassen und das Mehl hinzufügen. Beide Zutaten durch stetes Rühren miteinander gut verbinden. Unter ständigen Rühren mit dem Schneebesen nun die Milch nach und nach hinzufügen. Die Sauce Béchamel muss etwas zähflüssig sein. Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Sauce mit Muskat und Salz abschmecken.

Die Nudelplatten in einem hohen Topf mit Wasser, Salz und ein Glas Pflanzenöl ca. 6 Min. kochen. Die Teigplatten müssen einzeln in kochende Wasser geben werden, da sie sonst zusammen kleben. Nach der Kochzeit die Nudeln unter fließendem kaltem Wasser abkühlen lassen und in einem Nudelsieb abtropfen lassen.

Alternativ kann man auch Nudelplatten verwenden, die nicht vorher abgekocht werden müssen.

In eine Backform (am besten länglich oder oval) etwas Bolognesesauce füllen, dann eine Lage Lasagneplatten einschichten. Diese dünn mit Béchamelsauce bestreichen. Erneut Bolognesesauce darauf verteilen und diese dann mit etwas von dem Schinken belegen.
Diese Reihenfolge so lange immer wiederholen, bis alle Teigplatten verbraucht sind.

Die letzte Schicht sollte aus Béchamelsauce, Bolognesesauce und dem geriebenen Käse bestehen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 40 Min. backen.

Der Käse sollte eine leichte goldgelbe Kruste bilden.

Angies große Festtags - Kuchenschnitte




Zutaten  

Für den Biskuitboden: , dunkel

  • 6 Ei(er), getrennt
  • 1 Prise(n) Salz
  • 180 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 3 EL Wasser, lauwarm
  • 100 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • 30 g Kakaopulver

Für den Biskuitboden: , hell

  • 3 Ei(er), getrennt
  • 1 Prise(n) Salz
  • 90 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 ½ EL Wasser
  • 60 g Mehl
  • 30 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver

Für die Creme: , hell

  • 250 ml Schlagsahne
  • 1 TL Kaffee, löslich
  • 150 g Kuvertüre, weiß
  • 180 g Butter, weich

Für die Creme: , dunkel

  • 250 ml Schlagsahne
  • 150 g Kuvertüre (Halbbitterkuvertüre)
  • 180 g Butter, weich
  • 450 g Konfitüre (Kirschkonfitüre)
  • 4 EL Gelee
  • 500 g Marzipan - Rohmasse
  • 5 EL Puderzucker und Dekorationsmaterial nach Belieben
  • 300 g Kuvertüre (Halbbitterkuvertüre)


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 2 Stunden 30 Minuten

Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Für den dunklen Biskuit Eischnee mit Salz sehr steif schlagen. Zucker darunter schlagen. Eigelb mit warmen Wasser schaumig rühren, kurz unter den Eischnee ziehen. Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver mischen, über den Eischnee sieben und mit einem Schneebesen vorsichtig, aber gründlich unterziehen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen, den Teig darauf verteilen. Jedes Blech bei 180°C in der Mitte des Ofens ca. 12-15 Minuten backen. Auf einen Kuchenrost stürzen, Backpapier abziehen, auskühlen lassen.

Hellen Biskuit analog zubereiten - diese Menge aber nur für ein Backblech.

Für die helle Creme Sahne erhitzen, Kaffee darin auflösen. Zerbröckelte Kuvertüre zugeben, schmelzen lassen und gut unterrühren. Abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag mit dem Handrührgerät hellschaumig aufschlagen, nach und nach die weiche Butter unterrühren.

Dunkle Creme analog zubereiten.

Die helle Creme auf einen der dunklen Böden streichen, die Kirschkonfitüre darüber verteilen. Hellen Boden aufsetzen, dunkle Creme aufstreichen, mit zweitem dunklem Boden bedecken. Ränder begradigen. Oberfläche und Ränder mit verrührtem Gelee dünn bestreichen.

Für die Decke Marzipan und Puderzucker verkneten, auf einer mit Puderzucker besiebten Arbeitsfläche ausrollen und den gesamten Kuchen damit eindecken.

Für die Glasur Kuvertüre schmelzen und Kuchen damit überziehen. Beliebig dekorieren.

Will man den Kuchen noch großzügig mit Creme dekorieren, dann lässt man etwas von beiden Cremes dafür zurück.

Die abgeschnittenen, zerkrümelten Kuchenränder kann man später mit etwas weicher Butter, aufgelöster Schokolade und Rumrosinen zu Rumkugeln formen und diese in Schokoraspeln wälzen.

Berliner Pfannkuchen




Zutaten für 1Portionen

  • 1 kg Mehl
  • 4 Ei(er)
  • 100 g Butter
  • 5 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 2 Würfel Hefe
  • etwas Milch
  • Fett für die Fritteuse
  • Marmelade zum Füllen, nach Belieben


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten

Ruhezeit ca. 2 Stunden

Gesamtzeit ca. 2 Stunden 45 Minuten
Der Teig reicht für 20 Berliner mit 90 g Teiggewicht oder für 60 Mini-Berliner à 30 g Teiggewicht.

Die Hefe mit dem Salz und dem Zucker in eine Schüssel geben zum Verflüssigen - kann man aber auch mit einer Gabel verrühren.

Die Eier in einen Messbecher schlagen und mit Milch bis auf 1/2 Liter Flüssigkeit auffüllen, handwarm erwärmen und dann das Fett in die lauwarme Milch-Ei-Flüssigkeit geben.

Das Mehl in eine große Schüssel geben, die verflüssigte Hefe und die Eiermilch dazugeben und alles gut durchkneten.

Ruhezeit 15 – 20 Minuten

Den Hefeteig nochmals gut durchkneten und 15 - 20 Minuten ruhen lassen.

Den Teig in 90 g schwere Teigstücke einteilen und zu Berlinern formen. Auf einem Backblech oder einem Serviertablett gehen lassen

Ruhezeit 45 Minuten

Die Friteuse auf 160 - 170 Grad vorheizen. Die gut gegangenen Berliner in die Friteuse geben und den Deckel schließen ( damit die Berliner gut aufgehen und den hellen Rand bekommen). Von jeder Seite etwa 2-3 Minuten frittieren.

Mit Marmelade füllen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder in Zucker wälzen.

Buttermilchmousse mit Erdbeeren und Nusspesto






  • 250 ml Buttermilch
  • 50 ml Zitronensaft
  • 50 ml Sirup, (Limettensirup)
  • 60 g Puderzucker
  • 3 Blatt Gelatine
  • 150 ml Sahne
  • 350 g Erdbeeren
  • 4 EL Rapsöl
  • 1 EL Honig
  • 1 Bund Minze
  • 2 EL Nüsse, (Macadamia-)
  • Minze, zur Dekoration


Zubereitung

Erdbeeren putzen und halbieren, größere Erdbeeren vierteln. Wer möchte, kann die Früchte leicht mit Zucker süßen, so erhalten sie einen tollen Glanz und ziehen ein wenig Saft.

Anschließend die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, nach 2-3 Minuten sollte diese weich sein und kann wieder aus dem Wasser genommen werde.
Nun die ausgedrückte Gelatine mit dem Zitronensaft unter Rühren erhitzen, bis sich die Gelatine komplett aufgelöst hat. Limettensirup, Puderzucker und Buttermilch dazu geben, alles gleichmäßig vermengen und für einige Minuten kühl stellen.
Sobald die Masse durch die Kühlung beginnt zu gelieren, kann die Sahne steif geschlagen und vorsichtig untergehoben werden. Danach die Masse für mind. 3 Std. kühl stellen. (Wer später keine Nocken ausstechen möchte, kann die Mousse auch vor der Kühlung in Förmchen portionieren.)

Für das Nusspesto die Nüsse hacken und in einer Pfanne ohne Öl goldgelb anrösten und wieder abkühlen lassen. Zusammen mit Öl, Honig und Minzblättern im Mixer zu einem Pesto verarbeiten.

Anrichten:
Zwei bis drei Esslöffel Erdbeeren auf einen flachen Teller geben, mit einem Löffel Nocken von der Buttermilchmousse abstechen und mittig auf den Erdbeeren platzieren. Mit dem Nusspesto beträufeln und mit Minzblättern dekorieren.
Guten Appetit!

Erdbeer-Käsekuchen-Schnitten



Zutaten 

Für den Mürbeteig:

  • 150 g Weizenmehl
  • 75 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 1 TL, gestr. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise(n) Salz

Für die Füllung:

  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 250 g Quark 20%
  • 2 Ei(er)
  • 100 g Frischkäse
  • ½ Pck. Vanillepuddingpulver
  • ½ Zitrone(n), (Bio), Saft und abgeriebene Schale davon

Für den Belag:

  • 500 g Erdbeeren
  • 25 g Zucker
  • 1 Pck. Tortenguss, rot
  • 250 ml Flüssigkeit (halb Wasser, halb Apfelsaft)


Zubereitung

Ein Backblech (Springform) 24 cm x 24 cm einfetten.

Für den Knetteig Mehl und Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Zucker, Vanillezucker, Salz und Butter hinzufügen und alles rasch zu einem Teig kneten. Sollte der Teig kleben, in eine Folie wickeln, eine Zeit lang kalt stellen.

Den Teig in die Springform geben und glatt drücken. Den Backofen (Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft 160 °C) vorheizen.

Für den Belag die Butter mit dem Handrührgerät geschmeidig rühren. Zucker und Eier unterrühren. Frischkäse, Quark, Puddingpulver, Zitronensaft und -schale hinzufügen. Die Zutaten zu einer glatten Masse verrühren. Die Quarkmasse auf den Teig streichen und die Springform in den Herd geben. Den Kuchen 35 - 40 Minuten backen. Danach auf einen Kuchenrost setzen und erkalten lassen.

Für den Belag die Erdbeeren halbieren und die Erdbeerhälften auf den Kuchen legen. Aus dem Tortengusspulver, Zucker, Wasser und Apfelsaft nach Packungsanleitung einen Guss zubereiten und auf den Erdbeeren verteilen. Den Guss fest werden lassen.

Der Kuchen kann schon einen Tag vorher gebacken werden und erst bevor er serviert werden soll, mit den Erdbeeren belegt werden.

Reinhards großer Maulwurfkuchen




Zutaten 

Für den Teig:
5 Ei(er)
1 Tasse Zucker
1 Tasse Milch
1 Tasse Öl
2 Tasse/n Mehl
1 Tasse Kakaopulver
1 Pck. Backpulver
Für die Füllung:

  • 2 Becher Schlagsahne
  • 2 Pck. Sahnesteif
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 100 g Schokoflocken
  • 2 Banane(n)
  • 2 EL Nutella
  • 2 EL Milch


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten

Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde

Gesamtzeit ca. 1 Stunde 40 Minuten
Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kuchenform einfetten. Zuerst die flüssigen Zutaten vermischen, dann die trockenen Zutaten einrühren. Im Ofen ca. 1 Stunde backen.

Sahne fest schlagen, Sahnesteif und Vanillezucker hinzugeben und weiter schlagen. Zuletzt die Schokoflocken untermischen. Den abgekühlten Kuchen aushöhlen aber genug Rand und Bodendicke lassen damit er stabil bleibt. Dann das Ausgehöhlte zerbröseln und zur Seite stellen. Bananen in Scheiben schneiden und den Kuchen belegen. Nutella mit Milch in einer Tasse bei 180 Watt 1 Minute lang in der Mikrowelle verflüssigen. Dann die Bananen damit bestreichen. Darauf die Sahnemasse nun kuppelförmig auftragen und zum Schluss mit den Kuchenstreuseln bedecken.

Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er einen Tag durchgezogen ist.

Großer Hans




Zutaten 

  • 180 g Grieß (Hartweizen-)
  • ¾ Liter Milch
  • 2 EL Margarine
  • 1 Prise(n) Salz
  • 2 EL, gestr. Zucker
  • 150 g Rosinen
  • 1 Zitrone(n)
  • 4 Ei(er)
  • 375 g Weizenmehl, Typ 405
  • ¾ Tüte/n Backpulver, das sind ca. 12,5 g
  • 1 Glas Schattenmorellen
  • 2 EL  Speisestärke
  • Fett, für die Form
  • Mehl, für die Form


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten

Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Grieß in der Milch zu Grießbrei kochen.
Zitrone auspressen. Mehl in einer Schüssel mit Backpulver mischen, alle anderen Zutaten hinzufügen und mit einem Mixer verrühren.
Die Hans-Form (Pudding-Form) mit Margarine fetten und durch ein Sieb mit Mehl beschneien. Dann den Teig hinein geben.

Die Hans-Form schließen, in einen großen Topf stellen und so hoch wie möglich den Topf mit Wasser füllen. Den Topf mit einem Geschirrhandtuch abdecken und den Hans in diesem Wasserbad 2 Stunden kochen.

Die Schattenmorellen aufkochen und mit der Stärke andicken.

Den Hans heiß servieren. Er kann als einfache, süße Hauptspeise oder als Nachspeise serviert werden.
Wenn etwas übrig bleibt, kann es in Stücke geschnitten in einer Pfanne mit etwas Fett gebraten werden. Sehr lecker.

Großes Roggen-Dinkel-Mischbrot mit Sauerteig und Vollkorn




Zutaten 

  • 50 g Anstellgut
  • 350 g Roggenmehl
  • 350 ml Wasser, lauwarmes

Für den Teig:

  • 500 g Roggenmehl
  • 400 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Roggenvollkornmehl
  • 38 g Salz
  • 2 TL Brotgewürzmischung, (gemahlener Fenchel, Anis, Kümmel, Koriander)
  • 3 Handvoll Dinkelflocken
  • 3 Handvoll Sonnenblumenkerne
  • 2 Handvoll Kürbiskerne
  • 2 Handvoll Leinsamen
  • 600 ml Wasser, lauwarmes


Zubereitung

Am Vortag den Sauerteig aus dem Roggenmehl, Wasser und Anstellgut ansetzen und zugedeckt mindestens 15 Stunden gehen lassen.
Vor der Verwendung 50 g neues Anstellgut wegnehmen.

Das Brotgewürz stelle ich her, indem ich die genannten Zutaten als ganze Körner gemeinsam in einer Gewürzmühle vermische und frisch mahle. Nach Lust und Laune kann man auch mehr verwenden oder es ganz weglassen. Uns schmeckt es am besten, wenn man es gerade eben nicht herausschmeckt.

Für den Brotteig alle Zutaten in einer großen Schüssel am besten mit einer Küchenmaschine vermengen und einige Minuten kneten. Danach den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen. Der Leinsamen kann ohne vorheriges Quellen zugegeben werden.

Den Teig (er wird recht klebrig sein) auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, auch die Hände gut bemehlen und den Teig wirken. Danach den Teig zu einem runden Laib formen und in ein geeignetes Gefäß zum Gehen geben. Ich benutze eine Grillpfanne aus Gusseisen, die ich mit Backpapier auslege. Der Vorteil ist, dass das Brot nach dem Gehen in dieser Pfanne gebacken werden kann. Ich lasse mein Brot im Backofen gehen, er hat eine Gärstufe. Die Gehzeit beträgt 3 bis 4 Stunden, der Teig sollte sein Volumen deutlich vergrößert haben.

Den Backofen auf 275°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Dann das Brot auf der untersten Schiene einsetzen und ein paarmal mit einer Blumenspritze Wasser in den Ofen sprühen (schwaden).

Folgende Backzeiten einhalten:
15 Minuten bei 275°C Ober-/Unterhitze
15 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze
40 Minuten bei 160° Umluft
10 Minuten im ausgeschalteten Ofen

Während der Backzeit noch mehrmals schwaden. Das Brot auf einem Rost auskühlen lassen. Es ist fertig gebacken, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

Das Brot ist sehr groß, es wiegt fertig ca. 2,5 kg. Ich habe die Mengen so gewählt, damit sich der Energie-Aufwand lohnt. Das Brot lässt sich prima einfrieren und schmeckt auch aufgetaut noch gut.

Gigandes-große weiße Bohnen in Tomatensauce




Zutaten

  • 500 g Bohnen, getrocknete, große, weiße
  • 2 Lorbeerblätter, frisch
  • 2 EL Gemüsebrühe, instant
  • Salz
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel(n), gewürfelt
  • 4 große Knoblauchzehe(n), fein gehackt
  • 3 Stange/n Staudensellerie, geputzt, fein gewürfelt
  • 5 EL Tomatenmark, zweifach konzentriert
  • 1 Dose Tomate(n), stückige, 400 ml
  • 350 ml Sud, (Kochbrühe von den Bohnen)
  • 1 Lorbeerblatt, frisch
  • 1 TL, gehäuft Zucker
  • 1 TL, gehäuft Paprikapulver, edelsüß
  • ½ TL Chilipulver, oder Piment d´Espelette
  • 1 Zweig/e Rosmarin, frisch
  • 6 Zweig/e Thymian, frisch
  • Salz und Pfeffer, schwarzer
  • 4 kleine Lorbeerblätter, frisch, halbiert (optional)


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten

Ruhezeit ca. 1 Tag

Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten

Gesamtzeit ca. 1 Tag 3 Stunden
Die Bohnen in reichlich kaltem Wasser mindestens 12 Stunden einweichen.
Abgießen und mit frischem Wasser aufsetzen. Zum Kochen bringen und 20 Minuten bei milder Hitze kochen. Die Lorbeerblätter zugeben und mit dem Gemüsebrühpulver und Salz würzen. Weitere 40 Minuten garen, bis die Bohnen noch recht bissfest sind. Die Bohnen über Nacht in der Kochbrühe erkalten lassen. Dadurch ziehen die Gewürze in die Bohnen.

Am nächsten Tag abgießen, einen halben Liter Kochbrühe auffangen und für die Sauce beiseite stellen.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Selleriewürfel darin glasig dünsten. Das Tomatenmark und den Zucker hinzufügen und zusammen anschwitzen. Stückige Tomaten und 350 ml Kochbrühe angießen, Lorbeer, Thymian, Rosmarin und die übrigen Gewürze hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 20-30 Minuten leise kochen lassen, bis die Bohnen weich sind, aber noch einen Hauch festen Kern haben. Sollte die Sauce zu dick werden, mit etwas Bohnenbrühe verdünnen.

Die Kräuterstiele und Lorbeerblätter entfernen und noch einmal abschmecken. Kalt werden lassen.
So halten sich die Bohnen einige Tage im Kühlschrank.

ODER: zum Einkochen noch heiß weiter verwenden.

Hierfür saubere Twist-Off-Gläser sehr heiß ausspülen, die Deckel 10 Minuten auskochen. Die Bohnen in die Gläser füllen, ein halbes kleines Lorbeerblatt hineingeben und mit der Sauce bis 2 cm unter dem Rand bedecken. Darauf achten, dass die Ränder der Gläser sauber bleiben. Die ausgekochten Deckel aufschrauben.
Ein Tuch in einen großen weiten Topf legen, die Gläser in den Topf stellen, ohne dass sie sich berühren. Mit warmem Wasser bis 2 cm unter den Deckelrand auffüllen und langsam zum Kochen bringen.
Wenn das Wasser kocht, die Hitze zurückdrehen, so dass das Wasser nur noch leise köchelt und einen Deckel auflegen. Die Bohnen 60 Minuten einkochen. Danach die Gläser aus dem Topf nehmen und auf einem Tuch auskühlen lassen. Überprüfen, ob die Gläser ein Vakuum gezogen haben.

Sollen die Bohnen im kalten Zustand eingekocht werden, die Gläser mit kaltem Wasser aufsetzen und ab dem Zeitpunkt, an dem das Wasser kocht, 65-70 Minuten einkochen.

Ich verwende mein selbstgemachtes Gemüsebrühpulver, das nicht sehr salzig ist. Alternativ kann man auch ein Industrieprodukt verwenden. Dann aber die Dosierung eventuell reduzieren oder die Salzmenge anpassen.

Das große Burggeheimnis




Zutaten 

  • 1 kg Kartoffel(n)
  • 1 kg Spargel
  • 750 g Schweinefilet(s)
  • 1 Bund Bärlauch, (alternativ: 3 - 4 EL Bärlauch-Paste; bei meinen Rezepten)
  • Öl
  • 3 EL Butter
  • 3 EL Mehl
  • 800 ml Milch
  • 150 ml Wein, weiß
  • 2 Eigelb
  • 100 ml Sahne
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz und Pfeffer


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde

Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Bärlauch fein hacken. 1/3 davon mit 2 EL Öl vermischen. Filet in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit dem Handballen etwas flachdrücken, zur Bärlauch-Ölmischung geben, unter gelegentlichem Wenden 1 - 2 Stunden marinieren.

Spargel und Kartoffeln schälen. Im Spargeltopf Wasser erhitzen, die Schalen, Salz, etwas Zucker, ein Stückchen Butter dazugeben, 20 - 30 Minuten köcheln lassen, Schalen entfernen. Spargel je nach Dicke ca. 10 - 12 Minuten im Sud kochen, abseihen. Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden, im Sud 5 - 6 Minuten sprudelnd kochen, ebenfalls abseihen. Den mittlerweile sehr aromatischen Sud weiterhin aufheben.

Filetmedaillons ohne weitere Fettzugabe beidseitig anbraten.

Butter schmelzen lassen, Mehl mit dem Schneebesen unterrühren, einige Minuten köcheln lassen, dann nach und nach die Milch dazugeben, ferner 300 ml. des Spargelsudes und zum Schluss den Wein. Einige Minuten auf niedriger Flamme unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist.
Eigelb mit Sahne verquirlen, etwas heiße Bechamelsauce unterrühren, dann zur Sauce geben und unterschlagen. 60 gr. Parmesan und den restlichen Bärlauch unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker (am besten braunen) abschmecken.

Eine gebutterte Auflaufform wie folgt füllen - die Kartoffeln jeweils salzen und pfeffern:
Kartoffeln - Sauce - Medaillons - Kartoffeln - Sauce - Spargel - Kartoffeln - Sauce

Mit Butterflöckchen belegen und mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Bei 160°C 40 - 50 Minuten backen, bis die Oberfläche braun ist.

Tipps:
Wenn ihr Bärlauch-Paste habt, könnt ihr das Fleisch direkt mit der Paste (und ggfs. etwas zusätzlich hinzugefügtem Öl) marinieren. In die Bechamelsauce kommt dann ebenfalls die Paste. So ist das Rezept ganzjährig reproduzierbar.

Den übrigen Sud einfrieren und für's nächste Spargelkochen auftauen. Ich wiederhole diese Prozedur immer 4 - 5 Mal - das Ergebnis ist ein äußerst intensiver Spargelfond - das Geheimnis meiner äußerst aromatischen Spargelsuppen!

Ciabatta (1 großes od. 2 kleine Brote)




Zutaten für 1Portionen

  • 300 g Mehl, 550 (oder 200 g 550 + 100 g Dunst)
  • 130 ml Wasser, kalt
  • 3 g Hefe, frisch - ins Mehl bröseln
  • 2 g Hefe, frisch
  • 3 g Backmalz, oder 1/2 TL Honig
  • 70 ml Wasser, kalt
  • 6 g Salz


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten

Ruhezeit ca. 21 Stunden

Gesamtzeit ca. 21 Stunden 30 Minuten
300 g Mehl, 130 g Wasser u. 3 g Hefe leicht verkneten und zu einer Kugel formen (der Teig ist sehr fest), in eine ausreichend große Schüssel geben, dies abgedeckt mit Folie für 18-20 Std. bei 18-22° C stehen lassen.

Anschließend dann:
2 g Hefe, 3 g Backmalz od. ½ TL Honig in 70 g Wasser auflösen und ganz langsam und nach und nach zum Teig geben und verkneten, damit der Teig die Flüssigkeit gut aufnehmen kann!!!
(Funktioniert ganz gut mit dem Handrührer mit Knethaken, meine Küchenmaschine mit Knethaken hatte etwas Probleme damit den festen Teig und das Wasser gut zu vermengen.)

6 g Salz in 15 g Wasser auflösen und auch zum Teig geben.

Nun den Teig ca. 15-20 Min. mit der Küchenmaschine kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst, anschließend ca. 40-60 Min in einer mit abgedeckten Schüssel* gehen lassen, bis er gut aufgegangen ist.

Teig vom Schüsselrand lösen und auf eine bemehlte Unterlage geben, am besten gleich auf gut bemehltes Backpapier, da der Teig sehr weich ist und sich schlecht transportieren lässt.
Teigoberfläche ebenfalls bemehlen und etwas in Form bringen – den Teig nicht mehr kneten!! oder Teig mit einer Teigspachtel in 2 Hälften teilen und leicht in Form bringen.
Mit einem Tuch abgedeckt ca. 40-50 Min. (je nach Temperatur) gehen lassen, dann im vorgeheizten Ofen 250° mit Schwaden backen.

250° - 10 Min.
220° - 10 Min.
und ca. 10 Min. bei 220-200° je nach Bräune

* ....man kann den fertig gekneteten Teig auch in eine mit Ölivenöl eingeölte Schüssel geben, dann lässt er sich später besser lösen und der Teig bekommt auch noch einen kleinen Schuss Öl.

Illes einfaches Gulasch ohne großen Aufwand




Zutaten für 3 Portionen

  • 500 g Rindfleisch, mageres
  • 2 große Zwiebel(n), geviertelt
  • 1 Knoblauchzehe(n)
  • 2 Möhre(n), eventuell nach Geschmack etwas Sellerie
  • 75 g Schinkenspeck, mageren oder Schinken
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Thymian, gerebelten oder 1 Zweig
  • 1 EL Mehl
  • 1 wenig Orangenschale, abgeriebene, ungespritzte oder Orangenback
  • 250 ml Orangensaft, Obstsaft oder Rotwein
  • 500 ml Gemüsebrühe, nach Bedarf und/oder Wein
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Prise(n) Salz und Pfeffer, Muskat
  • 1 TL, gestr. Kümmel, gemahlenen, optional
  • evtl. Saucenbinder
  • evtl. saure Sahne
  • Zucker oder Honig


Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten

Gesamtzeit ca. 20 Minuten

Meine Gerichte sind fettarm, sämtliche Zutaten können nach eigenem Bedarf erweitert werden!

Rindfleisch in gewünschte Würfel schneiden, Zwiebeln vierteln, Knofizehe fein hacken oder pressen, macht ein guter Koch aber nicht.

2 Möhren in schöne, gleichmäßige Würfel schneiden, mageren Speck oder Schinken ebenso.

Mit dem Öl die Zwiebel anbraten und wieder herausnehmen.
Das Fleisch zugeben und kräftig von allen Seiten ca. 10 Minuten anbraten.

Das Fleisch mit dem Mehl und einer Prise gemahlenem Kümmel bestäuben und verrühren, das bräunt und bindet wunderbar und bringt einen guten Bratgeschmack.

Den Knofi, den Schinkenspeck, die Möhren und die Zwiebel und die Gewürze (Orangenzesten oder Orangenback mit Thymian und Lorbeerblatt) zugeben, bratend verrühren und nun die 250 ml Flüssigkeit der eigenen Wahl dazu geben.
Zugedeckt köcheln lassen, dauert ca. 2,5 Stunden.

Bei Flüssigkeitsmangel selbige als Gemüsebrühe oder auch Wein nachgießen!

Eventuell mit etwas saurer Sahne und Kartoffelstärke binden, wenn die Soße zu flüssig sein sollte!
Mit Salz, Pfeffer, eventuell Zucker/Honig und Muskat abschmecken!

Ein besonderer Pfiff:
die gehackte Petersilie zugeben, abschmecken und servieren! 6P/pro Portion bei WW!

Schmeckt zu Knödeln, Klößen, Pasta oder sonstigen Beilagen!